Durch den starken Einfluss in der Kirche finden in Quito sowie in ganz Ecuador viele kirchliche Feste statt, die sich entweder an Heiligen anlehnen oder zu Ehren von Stadtpatronen abgehalten werden. Aber auch die traditionellen Wurzeln der Ureinwohner finden in den Bräuchen von Quito ihren Einfluss. Erleben Sie selbst die atemberaubenden Feste im bunten Farbenmeer mit lateinamerikanischen Rhythmen und toller Stimmung!
Kolumbus Sprachreisen bietet Spanisch Sprachreisen nach Ecuador , Costa Rica, Mexiko und Spanien an. Hier können Erwachsene und Schüler in sorgfältig ausgewählten Sprachschulen Spanisch lernen.
Gänzlich religiös wird der Tag der Heiligen Drei Könige in Ecuador gefeiert. In Quito finden hier feierliche Prozessionen statt. Es lohnt sich die schönen Märsche zu betrachten, um die wunderschöne Atmosphäre in Quito zu erleben.
Mitte Februar findet in ganz Ecuador die landesweite Karnevalswoche statt. Schon mehrere Tage vorher, wie es beim ekuadorianischen Fasching so üblich ist, wird mit viel Wasser herumgespritzt. Auch Touristen werden mit Wassereimern oder Wasserbomben nass gemacht. Dabei werden bunte Paraden gefeiert, außerdem finden während der Woche eindruckvolle Blumenfestivals statt.
Tolle Arbeiterparaden in allen größeren Städten des Landes, vor allem in Quito, bringen ein tolles Gefühl und lassen die Stadt noch besser kennen. Bühnen sind in der ganzen Stadt aufgestellt und bieten Unterhaltung.
Simón Bolívar war südamerikanischer Unabhängigkeitskämpfer und ist der Nationalheld von Ecuador. Ihm zu Ehren feiern die Ecuadorianer am 24. Juli ein riesiges Straßenfest in den Straßen von Quito.
Voller Stolz feiern die Bewohner von Quito den 10. August und damit die Unabhängigkeit der Stadt von Spanien, die man sich bei der "Schlacht von Pichincha" im Jahre 1822 erkämpfte. Prachtvolle Militärparaden, Kanonenfeuer, Feuerwerke und beeindruckende Ausstellungen hüllen die Stadt in ihren Bann einer einzigartigen Feierstimmung.
Am 12. Oktober 1492 entdeckte Christoph Kolumbus die "Neue Welt". An diesem Tag feiern die Bewohner von Quito ausgelassen die Kolonialisierung des amerikanischen Kontinents mit Musik, Ständen und vielen Veranstaltungen in der Stadt.
Besonders farbenfroh finden die Prozessionen am 2. November statt. Mit blumenverzierten Wagen werden auf den Friedhöfen der Stadt Gedenkfeiern gehalten. Die Hinterbliebenen säubern die Gräber und schmücken sie mit Blumen. Besonderes Erlebnis: Man serviert den Verstorbenen ihre Lieblingsspeise am Grab, und konsumiert alkoholische Getränke.
Anlässlich der Grünung von Quito wird am 6. Dezember die Stadt zu einem großen Fest.